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Der vielleicht größte und beeindruckendste Tempel
in Kyoto ist der Kiyomizu-dera Tempel. Er steht auf der höchsten Erhebung in Kyoto in einem großen, grünen Hang. Und das ist auch gleichzeitig das beeindruckende an dem Gebäude. Denn der Großteil
steht auf hohen, hölzernen Pfählen. Diese sind (wenn man die Bauzeit von 1633 betrachtet) derart hoch, daß der Japaner bei schweren oder unlösbaren Aufgaben gerne sagt:
„Lieber springe ich vom Kiyomizu-dera Tempel“.
Hosts sind auch sehr speziell für Japan. Denn nicht nur die Männer suchen im Nachtleben
Abwechslung vom alltäglichen Ehetrott. Nein, auch die Frauen, gehen gerne mit s. g. Hosts aus. Die meist übermäßig gestylten Hosts überhäufen die Damen bei einem gemeinsamen
Essen oder bei einem gemeinsamen Barbesuch mit Komplimenten über die Schönheit der Kundin. Nach so vielen schmeichelnden Worten beschenkt die Kundin den Host (neben dem hohem Honorar für das
Date) mit kostspieligen Geschenken. Da der Host jedoch wiederum so viele teure Uhren, Designerkleidung und Co. geschenkt bekommt, bringt er diese zum Verkauf in spezielle Pfandhäuser hierfür.
Diese können von den Hosts oft über einen Hintereingang erreicht werden, um von den Kundinnen nicht auf frischer Tat ertappt zu werden. So verdienen sich die Begleitungen der Damen ein
ordentliches Sümmchen. Und die Damen hingegen bekommen den Zuspruch und die Komplimente, die sie von Ihren Männern zu Hause (oftmals) nicht bekommen. In der Leistung nicht inbegriffen ist im
übrigen Sex mit den Herren. Zu finden sind die Hosts oftmals in Clubs in Shinjuku, einem Stadtteil in Tokio (hier wurden auch viele Szenen aus „Lost in Translation“ gedreht), aber natürlich auch
in Osaka oder anderen Japanischen Großstädten.
Ps: Den gleichen Service (auch ohne Sex) gibt es natürlich auch für die Herren.
Der Shop zum Blog darf natürlich auch nicht fehlen
;O)
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Im Shop versuche ich Euch ein paar Bücher zu empfehlen, welche mir bei der Reise geholfen haben. Besonders zu empfehlen ist der Reiseführer "Japan" vom National
Geographic Traveler. Als Film muß man natürlich "Lost in Translation" hervorheben. Er beschreibt perkeft die Stimmung in Tokio und Umgebung.
Die „Tokyo Bay Aqualine“ verbindet Kawasaki City mit Kisarazu City. Und das machen die Japaner natürlich auf Ihre eigene, unvergleichbare Art.
Sie überbrücken die Tokyo Bay mit einer Brücke UND einem Tunnel. Dort wo die Brücke in einen Tunnel mündet befindet sich die Plattform „Umihotaru“. Mache kennen diese vielleicht auch aus einer Audi Print-Kampagne. Umihotaru befindet sich auf der Strecke von Tokio nach
Kamakura und bietet sich demnach für einen Besuch an. Denn bei guter Sicht kann man von hier den Fujiyama sehen. Und natürlich darf auf der Plattform neben Geschäften und
Restaurants auch eine Spielhölle nicht fehlen.
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Zu
Hause in den eigenen 4 Wänden oder auch im Restaurant ist es verpönt mit Strümpfen oder mit den aktuellen Schuhen (bzw. Hausschuhen) zur Toilette zu gehen. Daher stehen vor der Tür
oder direkt dahinter immer die speziellen Plastik-Toiletten-Schlappen. Noch wichtiger ist es natürlich die Toiletten-Schuhe unbedingt wieder auszuziehen! Spannend wird es auch auf
dem stillen Örtlichen. Denn hier herrscht oftmals Hightech. Neben Spritz-Funktion für hinten oder für die Damen, gibt es die äußerst komfortable Sitzheizung. Daher kommt in Japan
die Toilette nur selten ohne Steckdose aus. Ganz besonders (aber auch seltener) sind Licht im (!) Klo oder aber eine Taste mit Wassergeräuschen vom Tonband, so daß man offenbar
leichter Wasser lassen kann oder daß der Nebenmann die eigenen Geräusche nicht hört. Wenn es sich um ältere, private Toiletten handelt, wärmt den Po auch schon mal ein Frottee-Bezug auf der Brille.
Das ist nun wirklich nicht jedermanns Sache…
Tokyo Tower sieht für alle Europäer zu erst aus wie eine billige Kopie des Eifelturms. Daher betritt man Ihn meist skeptisch. Wie überall in Japan wird man hier
zunächst von vielen höflichen, uniformierten Japanerinnen und Japanern empfangen. Immer mit einem freundlichen Lächeln ausgestattet verbeugt sich einer bevor sich der Lift schließt, einer der den
Liftknopf drückt und einer der einen beim Ausstieg des Lifts wieder in Empfang nimmt. Schon auf der ersten Plattform (es gibt 2 Plattformen, für die man gesonderten Eintritt zahlen muß), merkt
man, daß sich der Besuch jedoch lohnt. Besonders gegen 17:30 Uhr, wenn sich die Sonne langsam über Tokio senkt. Zum Sonnenuntergang, wird es auf der obersten Plattform, die nur
durch den Lift zu erreichen ist, schon etwas eng. Aber der Blick auf die langsam aufblitzenden Leuchtreklamen an den unzähligen „Skylines“ (Ja, Tokio hat wirklich mehr als ein Zentrum…) ist es
wirklich wert. Man weiß gar nicht recht, was man zu erst fotografieren soll. Bei dem Anblick merkt man, wie viele Eindrücke auf den Besucher Tokios in den Straßenschluchten warten. Der Besuch des
Tokyo Towers lohnt sich entweder zum Start oder Abschluß des Besuches. Denn hier bekommt man einen guten Überblick, was man alles sehen darf oder bereits gesehen hat. Zur Abfahrt des Lifts heißt
es dann wieder geduldig Schlage stehen, bis man von einem freundlichen, uniformierten Angestellten im Lift zur Abfahrt begrüßt wird. Hier geht es zur offiziellen Website des Tokyo Towers.
ps: Eine Miniaturkopie des Eifelturms steht jedoch wirklich im Hafen Tokios.
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Jetzt geht's los. Vergangenen Mai war ich bereits zum zweiten Mal zu Besuch in Japan bei Freunden. Hier habe ich viele schöne Seiten von Japan kennenlernen dürfen. Vor den Reisen fiel es mir nicht leicht mich über Japan im Internet zu informieren. Daher habe ich mir fest vorgenommen Euch Japan aus meiner Perspektive in diesem Blog vorzustellen. Vielleicht hilft es Euch ja ein wenig. Denn das Land ist wirklich sehenswert oder besser gesagt: "erlebenswert". Denn die persönlichen Erlebnisse sind das wichtigste an einer Reise in das Land des Lächelns.
ps: Leider bin ich nicht ganz so rasch mit dem Zusammentragen meiner Erlebnisse. Seht es mir daher bitte nach, wenn die Beiträge nach und nach
hineintröpfeln.
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